Ideen, Konflikte & Aussagen über Tiere, über uns
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Die Trennung von Mensch und Natur überwinden
WDR 5 Das philosophische Radio. 07.10.2024. 55:02 Min.. Verfügbar bis 07.10.2025. WDR 5.
Die Erde steckt in einem gewaltigen Transformationsprozess und in einer bedrohlichen ökologischen Krise. Kocku von Stuckrad spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, welche Denkfehler dazu geführt haben und warum der Mensch sich wieder als Teil der Natur begreifen muss.
Was unterscheidet den Menschen vom Tier?
WDR 5 Das philosophische Radio. 15.06.2024. 55:18 Min.. Verfügbar bis 15.06.2025. WDR 5
Was macht den Menschen aus und was unterscheidet ihn vom Tier? Philosophin Lisz Hirn befasst sich mit dem Menschenbild und nähert sich Kants großer Frage: „Was ist der Mensch?“. Gemeinsam mit Moderatorin Carolin Courts sucht sie Antworten.
Die Würde der Natur achten
WDR 5 Das philosophische Radio. 06.05.2024. 55:26 Min.. Verfügbar bis 06.05.2025. WDR 5.
Wie stehen wir Menschen zur Natur? Unser Bild der Natur scheint ein entscheidender Faktor der ökologischen Krise zu sein, die den Menschen und die Natur existenziell bedroht. Eckart Löhr und Jürgen Wiebicke diskutieren darüber, woher unser Blick auf die Natur kommt und was sich ändern muss, um sie zu schützen.
„Noch Tierschutz oder menschenverachtender Extremismus?“
Ich sage Ihnen vorab meine persönliche Überzeugung als Mitglied der Tierspezies „Mensch“, bevor Sie den Artikel aus „wir sind Tierärzte.de“ lesen:
Völkermord und Massenmord an Menschen (wie Shoa und Holocaust) darf man nicht mit massenhafter Haltung und Tötung nichtmenschlicher Spezies für den Fleischkonsum gleichsetzen (wie das „PETA“ leider tut, siehe Zitate und Bilder in dem Artikel).
Die ungeheuerliche Grausamkeit von Menschen an Menschen hat andere Ursachen, Gründe und kulturelle Verankerungen als die Grausamkeit des Menschen gegenüber anderen tierischen Spezies.
Indizien für diese These:
Seit Jahrtausenden ist Mord, Massenmord, Völkermord von Menschen an Menschen in allen menschlichen Kulturen geächtet und wird in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen als größtes Verbrechen gegen die Menschlichkeit gebrandmarkt. Siehe:
Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes
und
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Auf einer ganz anderen entwicklungsgeschichtlichen, sittlichen und kulturellen Grundlage beruht der Umgang von Menschen mit nichtmenschlichen Spezies.
Die Tötung von nichtmenschlichen Spezies zum Verzehr wird in nahezu allen menschlichen Kulturen von jeher als überlebensnotwendig, ethisch vertretbar oder gar unbedenklich angesehen und in vielen Kulturen in Zusammenhang mit religiösen Vorschriften sogar empfohlen.
Ich persönlich halte die Vermarktung, industrielle Haltung und Tötung von nichtmenschlichen Spezies für die Fleischproduktion für abscheulich und ethisch nicht hinnehmbar.
Siehe auch Tierleid-Menschenleid
Und nun zum Beitrag von Henrik Hofmann aus:
https://www.wir-sind-tierarzt.de/download/Vortrag_Tierrechte_oder_Extremismus.pdf